IMPULS : LEHRE
Innovative Lehrprojekte realisieren – mit Unterstützung des Vizerektorats Lehre
Mit dem Förderprogramm IMPULS : LEHRE unterstützt das Vizerektorat Lehre (VRL) die Umsetzung innovativer Lehrprojekte für eine exzellente Lehre. Das Programm richtet sich an Dozierende sowie weitere für die Lehre verantwortliche Personen. Gefördert werden Projekte, die konkrete und nachhaltige Verbesserungen im Studium bewirken, neue Lehrformate erproben oder bestehende Lehrangebote konzeptionell und didaktisch weiterentwickeln. Damit wird Studierenden ein wirksames, motivierendes und zukunftsorientiertes Lernen ermöglicht.
Das Programm leistet einen zentralen Beitrag zur Umsetzung der Strategie 2030 im Bereich Lehre:
Die Universität Bern optimiert den Präsenzunterricht, gestaltet die Lehre interaktiver, erweitert sie mit neuen Lehr- und Lernformen, mit gezieltem Einsatz neuer digitaler Lösungen und dem Einbezug neuer Erkenntnisse aus der Lehr- und Lernforschung. Dadurch steigert sie die Attraktivität und Effektivität ihrer Lehre. Die Universität bereitet die Studierenden optimal für die Zukunft vor. Die Qualität der Studienangebote wird weiter gesteigert und die Inter- und Transdisziplinarität in der Lehre gefördert.
Rahmenbedingungen
- Alle Angehörigen der Universität Bern können einen Antrag auf Projektförderung stellen.
- Der Call wird jährlich veröffentlicht, voraussichtlich jeweils Anfang Februar.
- Jedes Projekt wird mit bis zu 48 PP gefördert. In geringem Umfang stehen zudem Sachmittel zur Verfügung. Eine Förderzusage bedeutet nicht die automatische Bewilligung der PP /CHF in der beantragten Höhe. Die Höhe der Förderung wird am Kick-Off bzw. Beratungsgespräch festgelegt. Eine Förderung ist nur für die Projektlaufzeit möglich. Allfällige Folgekosten können nicht finanziert werden.
- Die Konzeptphase (Ausarbeitung / Weiterentwicklung) und Umsetzungsphase des Projekts wird durch eine didaktische, technische und planerische Beratung durch das VRL begleitet. Dazu finden nach Förderzusage ein Kick-Off und Beratungsgespräche mit der Programmleitung (Stab VRL) und den Fachverantwortlichen (ILUB, LEAD, SAE), zur Projekthalbzeit ein Update und gegen Ende des Projektes ein Abschlussgespräch statt. Diese Gespräche sind verpflichtend. Bei Bedarf können zudem weitere Beratungsgespräche vereinbart werden.
- Die Konzeptphase mit den Fachverantwortlichen des VRL (Kick-Off und Beratungsgespräche) ist Ende Oktober 2026 abgeschlossen.
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Die Dauer der Umsetzungsphase des Projektes wird von den Projektleitenden definiert. Das Projekt ist spätestens im November 2028 abgeschlossen.
Meilensteine März 2026 - November 2028
31. März 2026
Eingabefrist Projektantrag
Antrag
Bitte nutzen Sie für das Verfassen des Antrags die WORD-Datei «IMPULS : LEHRE Antragsformular Einreichung». Konvertieren Sie den vollständig ausgefüllten Projektantrag in ein PDF (kein Scan) und reichen Sie diesen bis spätestens 31. März 2026 per E-Mail an gute.lehre@unibe.ch ein. Sie erhalten eine Eingangsbestätigung.
Wollen Sie den Antrag mit weiteren Personen kollaborativ vorbereiten und dafür die Überprüfungsfunktionen (Track Change, Kommentare etc.) nutzen? Dann verwenden Sie die folgende WORD-Datei «IMPULS : LEHRE Antragsformular für kollaborative Erarbeitung». Übertragen Sie den fertigen Antragstext anschliessend in die WORD-Datei «IMPULS : LEHRE Antragsformular Einreichung».
Formale Anforderungen
Die formalen Anforderungen müssen zwingend erfüllt werden. Ihre Erfüllung ist die Voraussetzung für die inhaltliche Prüfung (siehe Bewertungskriterien) des Projektantrags.
- Der Antrag ist formal vollständig und wurde fristgerecht eingereicht.
- Die Konzeptphase ist Ende Oktober 2026 abgeschlossen. Das Projekt ist spätestens im November 2028 abgeschlossen.
- Es werden keine Fördermittel für inhaltliche Neuerungen beantragt.
- Es werden keine Fördermittel für die Einführung neuer Tools oder Hardware beantragt.
- Es werden keine Fördermittel beantragt, die an externe Hochschulpartner fliessen. Bei einer allfälligen Kooperation mit anderen Hochschulen wird ein Matching Fund vereinbart.
- Das Projekt wird nicht durch weitere Förderprogramme finanziert.
- Das Projekt ist in mindestens einem Studienprogramm verbindlich integriert. Falls es sich bei dem Projekt um eine Lehrveranstaltung handelt, dann ist benannt, wo diese im betreffenden Studienprogramm (Pflicht-, Wahlpflicht- oder Wahlbereich) mit wieviel ECTS angerechnet wird. Die Integration im Studienprogramm / in den betroffenen Studienprogrammen ist durch die betroffene/n Studienleitung/en bestätigt. Hinweis für Antragsstellende aus der Medizinischen Fakultät: Bitte wenden Sie sich bzgl. der Integration Ihres Projektes in das Studienprogramm und der dafür notwendigen Unterschrift (siehe Abschnitt 8 im Antrag) an das Studiendekanat der MED-Fakultät (studium.meddek@unibe.ch).
- Die Zeichenlimite werden eingehalten: Angaben, die die Zeichenlimite überschreiten, können nicht berücksichtigt werden.
- Die Ausarbeitung des Projektkonzepts erfolgt in Zusammenarbeit mit Fachverantwortlichen des Vizerektorats Lehre. Dazu findet nach positivem Förderentscheid mindestens ein Kick-Off statt.
- Während der Laufzeit des Projekts wird didaktische, technische und planerische Beratung der Fachverantwortlichen in Anspruch genommen.
- Die Projektleitenden sorgen für die Kommunikation und die Verbreitung der Projektergebnisse.
- Es ist angegeben, wer bei der Projektentwicklung beraten oder Feedback zum Konzept gegeben hat (z. B. LEAD, ILUB, Studienprogrammleitungen, andere Dozierende, Studierende, weitere Personen).
Bewertungskriterien
- Die Herausforderungen, die durch das Projekt angegangen werden sollen, sind benannt und nachvollziehbar.*
- 1-5 Projektziele sind benannt und nachvollziehbar. Für jedes Projektziel wird erläutert, welchen Mehrwert es für Studierende und / oder Dozierende und / oder für das betreffende Studienprogramm bzw. Departement / Fakultät / Universität Bern generiert. Es reicht 1 Projektziel mit einer Zielgruppe für die Erreichung der Maximalpunktzahl in der Bewertung. *
- Der Projektinhalt ist nachvollziehbar skizziert: Der Projektinhalt geht auf die Herausforderungen ein und ist auf die Erreichung der Projektziele ausgerichtet.*
- Das Projekt geht über den aktuellen Stand der Lehrpraxis am Departement / an der Fakultät / Universität hinaus; dieser innovative Charakter ist ersichtlich.
- Falls im Projekt Tools, Technik oder digitale Lehr-/Lernmaterialien eingesetzt werden sollen: Es werden bestehende, an der Universität Bern bereits verfügbare Tools, Technik oder digitale Lehr-/Lernmaterialien genutzt und nicht durch neue mit gleichen Funktionen oder Inhalten ersetzt. Werden andere als die bereits verfügbaren Tools, Techniken oder Materialen verwendet, dann muss dieser Einsatz begründet werden. Ihr Einsatz ist mit Blick auf die Projektziele nachvollziehbar beschrieben und sinnvoll.
- Die beantragten Ressourcen (Höhe PP / CHF) sind benannt und nachvollziehbar. Es gibt dazu eine Übersicht, wie sich der Betrag zusammensetzt (Funktion; Anstellungshöhe; Anstellungsdauer).
- Es ist überzeugend beschrieben, wie die Nutzung der Projektergebnisse über die Projektzeit hinaus sichergestellt ist. Dies gilt insbesondere auch für digitale Lehr-/Lernmaterialien. *
- Mindestens ein weiteres Studienprogramm / eine Organisationseinheit ist benannt, wo die Ergebnisse über das Projekt hinaus zur Optimierung der Lehre eingesetzt werden könnten.
* doppelte Gewichtung
Mitte Mai 2026
Bekanntgabe Förderentscheid
Evaluationsprozess
Der Evaluationsprozess besteht aus folgenden Schritten:
- Anfang April: Prüfung der formalen Kriterien durch die Programmleitung
- April: Review nach Beurteilungskriterien durch Programmleitung und Vertretungen der Fachabteilungen des VRL. Empfehlung zuhanden Vizerektor Lehre.
- Mai: Entscheid über Förderung durch Vizerektor Lehre.
- Mitte Mai: Schriftliche Rückmeldung über Förderentscheid an alle Antragstellenden durch die Programmleitung.
- Ende Mai: Kommunikation Förderentscheid an die Fakultäten.
Juni – Oktober 2026
Ausarbeitung / Weiterentwicklung des Projektkonzepts
Ausarbeitung / Weiterentwicklung des Projektkonzepts mit Fachverantwortlichen des VRL
Die Ausarbeitung / Weiterentwicklung und Umsetzung des Projektkonzepts wird durch eine didaktische, technische und planerische Beratung durch das VRL begleitet. Dazu finden nach Förderzusage ein Kick-Off und Beratungsgespräche mit der Programmleitung (Stab VRL) und den Fachverantwortlichen (ILUB, LEAD, SAE) statt. Diese Gespräche sind verpflichtend. Bei Bedarf können zudem weitere Beratungsgespräche vereinbart werden.
Vernetzungsanlass
Das VRL bietet den Projektleitenden eine Gelegenheit zur Vernetzung und Austausch von Ideen und Best Practice an. Dieser Anlass findet im Q2 oder Q3 2026 statt. Das genaue Datum wird nach dem Förderentscheid festgelegt.
Nach Abschluss Konzeptphase - Oktober 2028
Umsetzungsphase des Projektes
Nach Abschluss der Konzeptphase startet das Projekt in die Umsetzungsphase. Diese endet spätestens Oktober 2028.
Projektbeschreibung
Die Projektleitenden reichen zu Beginn der Umsetzungphase eine Projektbeschreibung ein. Diese soll Interessierten einen Einblick in das Projekt ermöglichen. Die Programmleitung stellt einen Leitfaden für die Erstellung der Projektbeschreibung zur Verfügung. Die Beschreibung wird online veröffentlicht und ggf. für weitere Kommunikationsmassnahmen verwendet.
Änderungen im Projektkonzept
Substanzielle Änderungen im laufenden Projekt im Vergleich zum Projektantrag müssen schriftlich beantragt und begründet werden und bedürfen der Genehmigung durch das Vizerektorat Lehre.
Update
Ungefähr zur Projekthalbzeit und nach Bedarf findet mindestens ein Update mit der Programmleitung und den Projektleitenden statt. Nach Bedarf nehmen auch Vertretungen aus den Fachabteilungen ILUB, LEAD und SAE teil. An diesem Treffen werden der aktuelle Stand des Projektes und allfällige Anpassungen sowie allfällige weitere Beratungstermine besprochen.
Nach Abschluss Umsetzungsphase – November 2028
Abschluss des Projektes
Das Projekt wird spätestens im November 2028 abgeschlossen mit einem Projektbericht, einem Update der Projektbeschreibung und einem Abschlussgespräch.
Projektbericht
Im Projektbericht zieht die Projektleitung ein Fazit des Projektes und gleicht anvisierte mit tatsächlich erreichten Projektzielen ab. Es werden Erfolgs- / Misserfolgsfaktoren identifiziert. Der Bericht soll als Feedback und Feedforward den Projektleitenden und dem VRL dienen. Für den Projektbericht stellt die Programmleitung eine Vorlage zur Verfügung. Der Projektbericht verbleibt VRL-intern.
Abschlussgespräch
Am Abschlussgespräch mit den Projektleitenden nimmt die Programmleitung (Stab VRL) und nach Bedarf die Fachverantwortlichen (ILUB, LEAD, SAE) teil. Das Gespräch basiert auf dem Projektbericht. Zudem werden die Möglichkeiten zur weiteren Verbreitung und Verstetigung der Projekte an der Fakultät besprochen.
Projektbeschreibung
Die Projektleitenden bringen zusammen mit der Programmleitung die Projektbeschreibung auf den aktuellen, finalen Stand. Dieses Update wird online veröffentlicht.
Impulse als Inspiration für Ihre Projektidee
Folgende Impulse dienen der Orientierung und Inspiration. Die Projektanträge müssen jedoch nicht einer der aufgeführten Anregungen entsprechen – auch davon abweichende Ideen können eingereicht werden und sind ausdrücklich Willkommen.
Impuls 1: Präsenzlehre optimieren
Das Lehrprojekt optimiert die Qualität der Präsenzlehre. Physische Präsenz begünstigt motivierende Lernumgebungen, kollaboratives Arbeiten und gemeinsames Problemlösen. Taktiles, physisches Erleben in der Lehre wird ermöglicht. Der direkte Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden sowie die spontane Interaktion und Diskussion vor Ort fördern ein tiefgehendes Verständnis, stärken soziale und kommunikative Kompetenzen und ermöglichen unmittelbares Feedback. Studierende werden in der Lehre aktiv einbezogen.
Beispielhafte Projekte aus früheren Förderprogrammen:
- Human Rights Law Clinic (FLE-Projekt an der RW-Fakultät)
- Umstellung der Vorlesungen in Epidemiologie auf Forschendes Lernen (FIL-Projekt an der Vetsuisse-Fakultät)
- Einbezug von interaktivem Theater in die Lehre zu Suchtstörungen (FIL-Projekt an der Phil.-hum.-Fakultät)
Impuls 2: Curriculum weiterentwickeln
Das Lehrprojekt trägt zur Weiterentwicklung eines oder mehrerer Studienprogramme bei, indem es Learning Outcomes und Strukturen gezielt an neue wissenschaftliche, gesellschaftliche oder berufliche Anforderungen anpasst. Im Zentrum steht die Förderung eines kohärenten, kompetenzorientierten und zukunftsfähigen Curriculums. Studierende profitieren von klaren Lernverläufen, verbesserten Anschlussmöglichkeiten innerhalb der Universität und Mobilitätsmöglichkeiten.
Beispielhafte Projekte aus früheren Förderprogrammen:
- Applied Digital Humanities (FLE-Projekt an der Phil.-hist.-Fakultät)
- Spiralcurriculum (FLE-Projekt an der Vetuisse-Fakultät)
Impuls 3: Digitale Technologien und Lehr-/ Lernmaterialien sinnvoll einsetzen
Im Lehrprojekt werden digitale Technologien und/oder digitale Lehr-/Lernmaterialien gezielt und reflektiert eingesetzt, um Lernprozesse zu unterstützen und zu erweitern. Der didaktisch begründete Einsatz dieser digitalen Mittel fördert Interaktivität und flexibles Lernen. Selbstlern- und Präsenzphasen sind aufeinander abgestimmt. Studierende nutzen digitale Werkzeuge kompetent, verstehen deren Funktionsweise und können sie kritisch reflektieren.
Beispielhafte Projekte aus früheren Förderprogrammen:
- Dr. med. vet. KI (FLE-Projekt an der Vetsuisse-Fakultät)
- Wissenschaftliches Schreiben fördern (FLE-Projekt an der Phil.-hum.-Fakultät)
- Schatztruhe (FLE-Projekt an der Phil.-nat.-Fakultät)
Impuls 4: Kompetenzorientierung erhöhen
Mit dem Lehrprojekt wird die Lehre neu auf Kompetenzen ausgerichtet oder eine bestehende Kompetenzorientierung verstärkt: Studierende werden befähigt, erworbenes Fachwissen in definierten Kontexten zur Anwendung zu bringen. Die Ausrichtung auf das, was Studierende aktiv können sollen, verhindert den Erwerb von trägem Wissen und orientiert gleichermassen Inhalte und Methoden von Lehrveranstaltungen wie auch Prüfungsformen, in welchen die so aufgebauten Kompetenzen gezeigt werden sollen.
Beispielhafte Projekte aus früheren Förderprogrammen:
- UnVergessen (FLE-Projekt an der Phil.-hist.-Fakultät)
- Individuelle Sportberatung: Förderung der Handlungskompetenz mittels Videoaufnahmen (FIL-Projekt an der Phil.-hum.-Fakultät)
Impuls 5: Praxisbezug stärken
Mit dem Lehrprojekt werden Studierende gezielt auf Studium, Tätigkeitsfeld und gesellschaftliche Verantwortung vorbereitet. Praxisnahe Lernsettings und Kooperationen mit externen Partnern fördern fachliche, überfachliche, wissenschaftliche und digitale Kompetenzen.
Beispielhafte Projekte aus früheren Förderprogrammen:
- Applied Digital Humanities (FLE-Projekt an der Phil.-hist.-Fakultät)
- UnVergessen (FLE-Projekt an der Phil.-hist.-Fakultät)
Impuls 6: Inter- und transdisziplinäres Lernen ermöglichen
Das Lehrprojekt eröffnet Studierenden die Möglichkeit, über Fachgrenzen hinweg zu denken und zu lernen. Inter- und transdisziplinäre Formate fördern den Austausch unterschiedlicher Perspektiven und gemeinsames Problemlösen.
Beispielhafte Projekte aus früheren Förderprogrammen:
- Interreligious Studies (FLE-Projekt an der Theologischen Fakultät)
- Digital Ecosystems and Individual: Legal Tech and Intelligent Decision Support (FIV-Projekt an der RW- Fakultät und WISO-Fakultät)
- Nach der bewaffneten Eskalation: Analyse und Konfliktnarrative in Russland und der Ukraine (2022-2024) (FIV-Projekt an der WISO-Fakultät und RW-Fakultät)
Impuls 7: Studieneinstieg und Studienerfolg unterstützen
Das Lehrprojekt begleitet Studierende gezielt in Übergangsphasen und stärkt ihren Studienerfolg. Online-Self-Assessments zur Studienwahl, Einführungsmodule oder digitale Selbstlernangebote helfen, Wissenslücken zu schliessen und Selbstlernkompetenzen auszubauen.
Beispielhafte Projekte aus früheren Förderprogrammen:
Weitere Projekte
Neben den Impulsen können auch die zahlreichen weiteren geförderten Projekte der vergangenen Förderprogramme als Inspiration dienen.
Unterstützung für die Entwicklung & Umsetzung Ihres Projekts
- Beratung: Der Stab des VRL und die Abteilungen LEAD, ILUB und SAE bieten Beratung für die Entwicklung des Projektantrags an. Wenden Sie sich für eine Beratung bitte an die Programmleitung Kerstin Nebel (gute.lehre@unibe.ch).
- Multimediaproduktion: Multimediaprodukte (Videos, Grafiken und Animationen) können in Zusammenarbeit mit den FachexpertInnen von ILUB konzipiert und produziert werden. Mit dieser Kollaboration sollen qualitativ hochstehende Produkte entstehen, die nachhaltig eingesetzt und unabhängig (weiter-) entwickelt werden können. Informationen zum Angebot finden Sie unter Universität: Multimedia- und Videoproduktion - Universität Bern. Bei Interesse für diesen Service im Rahmen der IMPULS : LEHRE Förderung wenden Sie sich gerne vor Antragseinreichung an David Graf (video.ilub@unibe.ch).
FAQ
Wird pro Fakultät nur 1 Projekt gefördert?
Nein. Es gibt keine maximale Anzahl geförderter Projekte pro Fakultät.
Muss meine Fakultät dem Projekt zustimmen, damit ich den Antrag beim VRL einreichen kann?
Nein
Was bedeutet die Formulierung "Eine Förderzusage bedeutet nicht die automatische Bewilligung der PP /CHF in der beantragten Höhe"?
Nach Abschluss der Konzeptphase steht fest, wie viele PP /CHF für die Umsetzung des Projekts tatsächlich erforderlich sind. Aus diesem Grund kann die Förderung höher oder niedriger ausfallen als ursprünglich beantragt.
